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Ich lebe nach langen Jahren in Hamburg nun in Ostvorpommern in Gribow kurz vor der Küste.

Und wenn Sie mehr über mich wissen möchten, dann lesen Sie das Interview, das Herr Krit mit mir gemacht hat, das ist zwar schon recht alt, aber was damals galt, ist heute (noch?) nicht falsch:
Über Leben und Internet, Literatur und Fotografie

Ich liebe die Literatur, die Poesie, die Musik, die Kunst, das Reisen, das Baltikum, Rußland, Armenien, das Stricken und das Photographieren, und das kann ich auch alles recht gut zusammenbringen.

Dieses Photo ist mein Lieblingsphoto, ich habe mich vor ein paar Jahren im Badezimmer des Hotels Visit in Petuschki selbst fotografiert.

Auf dieser Seite hier stelle ich unter anderem meine Domains vor, meine eigenen, diejenigen, die ich betreue, diejenigen, auf denen ich nur spiele.

Und diese Domain mueller-goedecke.de selbst habe ich, weil ich immer so eine tolle EMail-Adresse haben wollte.

Engagement

Ich bin, natürlich angeregt durch meine intensiven Kontakte nach Armenien, Mitglied der Deutsch-Armenischen Gesellschaft. Das ist für mich die Gelegenheit, den Kontakt zum kulturellen Leben Armeniens nicht zu verlieren.

Desweiteren engagiere ich mich für OpenSource, arbeitete in Foren mit, testete Anwendungen, übersetzte Sprachdateien, aber das ist eine technische Sache.
Der Anstoß zu diesem Engagement war immer mein Verlangen, diese Anwendungen selbst einzusetzen. Um meine Inhalte publizieren zu können.
Da eben nicht alles von Anfang an perfekt ist, kann man, sofern es sich um OpenSource handelt, sehr viel zur Verbesserung oder Erweiterung der Anwendungen beitragen.

Zudem engagiere ich mich bei Webseiten von Künstlern, deren Schaffen mich beeindruckt und deren Außenwirkung ich auf diese Weise steigern möchte. Auch Webprojekte für Kulturorganisationen führe ich durch.

Seit 2014 bin ich im Vorstand des Kunst- und Kulturrates Vorpommern-Greifswald und zur Zeit beschäftigen mich die Workshops und Arbeitssitzungen der LEADER – Regionen (EU, Förderung der Entwicklung im Ländlichen Raum)<

Literarisches

Seit meiner Jugend lese ich, Ich kann ohne Bücher nicht leben.

Literatur hat immer schon mein Leben beeinflußt. Literatur bietet einen unendlichen Schatz, der unser Leben bereichert.

Deshab lese ich. Und schreibe darüber. Denn im Netz kann man das. Ich muß nicht erst einen Redaktion um Veröffentlichung bitten, ich kann das ganz einfach tun.

Diese Freiheit nehme ich mir. Auf die unterschiedlichsten Arten.

Lesen Sie!

Stricken

Ich hab schon immer gestrickt. Seit meiner Jugend, seit meiner Schulzeit. Wir konnten das, damals in der Oberstufe der Helene-Lange-Schule / Wiesbaden.

Mindestens, circa, geschätzt 50 Pullis gingen damals über die Nadeln.

Und dann ging nichts mehr. Es wurde nicht mehr gestrickt. Ich strickte nicht mehr und andere auch nicht. Die Wollgeschäfte gingen ein, machten dicht. ließen die Maschen fallen.

Jetzt habe ich aber Zeit und Ruhe und Menschen um mich herum, die sich über Gestricktes freuen. Und plötzlich ist Stricken wieder ganz modern. Es ballen sich die Groups mit ihren KALs in den Communities, alte Strickhefte erzielen horrende Preise bei ebay …

Es müssen Hunderttausende von Socken sein, die da zur Zeit gestrickt werden. Manche der Damen (sind ja meistens Damen) sind richtig manisch drauf. Die Herrsteller von Sockenwolle dürfen sich freuen.

Und ich habe Spaß. Am Stricken und an der Wockensolle, meiner ganz speziellen Webseite.

 
Und weil die schönsten gestrickten Dinge nun mal woanders gestrickt werden, reise ich nun wollwärts. Nach Orkney, Shetland und vor Allem ins Baltikum. Lettland. Estland.
Und weil ein Buch so besonders schön ist, habe ich es übersetzt: Handschuhe aus Lettland von Maruta Grasmane.

Gribow

Gribow

Chausseestrasse 13

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